Sonntag, 21. April 2013

144♡

der blog ist schon 1 jahr und 3 Tage alt :)

144:

"Und was?"  "Sie hat geschrieben das sie übermorgen nach Hause darf, und das es Lona wieder besser geht. Sie ist jetzt über den Berg." "Zum Glück."  "Ja."  "Sie muss aber noch im Krankenhaus bleiben, oder?"  "Ja, wenigstens dürfen Demi und Felix sie aber besuchen."  "Wenigstens etwas.....Ich hab Hunger, wollen wir uns ne Pizza bestellen? Haben wir lange nicht gemacht und ich hab grad bock auf ne dicke fette Pizza!" "unsensibler gehts nicht." "Schon... Also...was ist denn jetzt mit der Pizza?" "Dann bestell die doch." "Okay. Hier."  Ich gab ihr schnell den kleinen und holte dann mein Handy von oben, die Nummer vom Pizza Service (wie soll ich das sonst nennen? o.O  Heißt das so? Ne-oder? ich bin verwirrt ..) hatte ich eingespeichert ^_^

>Miley´s Sicht<
Basti bestellte die Pizza, eine halbe Stunde mussten wir dann darauf warten.  Wir aßen und brachten dann, wie immer, Basti jr. zusammen ins Bett. "Es gibt gleich Batman Begins...den wollte ich gucken..." "Dann mach das doch." "Du auch?" "Ja." Da wir den Film beide gucken wollten, und beide etwas müde waren sahen wir ihn uns im Schlafzimmer an. Wie immer kuschelte ich mich an Basti.

Ich dachte, weil es ja eben Batman war, das der Film wenigstens etwas spannend wird, aber irgendwie war er langweilig.  Basti schien ebenfalls so zu denken. Deswegen störte es ihn bestimmt nicht das ich anstatt den Film zu gucken- seinen Hals küsste.
 Im Gegenteil, es schien ihn zu Gefallen.-dachte ich, aber dann zog er seinen Kopf weg. Zum Glück nur um mich dann richtig zu küssen :) 

Zwischen den immer wilder werdenden Kuss presste Basti ein „Ich liebe dich!“ hervor. Ich wollte eigentlich nichts anderes mehr als Basti´s Lippen auf meinen Spüren, aber um ihn zu antworten war es schon okay. „Ich liebe dich auch“  Wir küssten uns weiter und immer weiter. Irgendwann saß ich dann ganz plötzlich auf seinem Schoß, sein T-Shirt hatte er auch nicht mehr an. Ich weiß gar nicht mehr wie es dazu gekommen ist, aber egal. Die Knutscherei ging weiter. Er löste sich um mein Oberteil aus zuziehen und ließ sich dann mit mir nach hinten fallen. Ich lag auf ihm, er hatte seine Arme um mich geschlungen. Ne Weile blieben wir dort so knutschend liegen, dann setzte ich mich auf, und zog ihn dann irgendwann seine Boxershorts aus, seine Hose hatte er schon ausgezogen als wir uns hingelegt hatten. Anscheinend fand er, dass ich jetzt dran war mit ausziehen. Er zog mir meine Jogginghose aus, danach folgte sofort mein BH. Ich setzte mich wieder auf seinen Schoß und wir küssten uns wieder weiter. Leidenschaftlich und wild. War aber irgendwie schon komisch so auf einem nackten Basti zu sitzen…  Er stöhnte immer mal wieder auf. „Ich kann nicht mehr länger warten, Schatz.“ Damit schmiss er mich sozusagen aufs Bett und beugte sich über mich. Küsste mich nochmal bevor er mir mein letztes Kleidungsstück auszog. In Windeseile streifte er sich ein Kondom über und drang dann in mich ein. Erst langsam und gezügelt, dann immer wilder und ungezähmt. Wir beide wussten dass wir nicht zu laut sein durften, schließlich schlief unser Sohn nebenan. Trotzdem konnten wir uns ein paar Seufzer und etwas Gestöhne nicht verkneifen. Nachdem wir beide zum Orgasmus gekommen waren, und unseren Atem wieder einiger maßen unter Kontrolle hatten, zogen wir uns wieder an und legten uns zurück ins Bett. „Ich liebe dich.“ Sagte Basti immer noch etwas aus der Puste und küsste danach noch mein Scheitel. „Ich dich auch.“ Wir küssten uns noch kurz und wollten dann eigentlich schlafen, aber daraus wurde nichts- Maxi weinte. „Ich mach das schon.“ Basti stand auf und ging dann zu unseren Sohn ins Zimmer. Kurz nachdem er gegangen war kam er wieder, zusammen mit dem Mäxchen. „Ich glaub er hat einfach Hunger.“  Er gab ihm mir und ich stillte ihn dann. „Das ist irgendwie richtig geil….aber irgendwie auch komisch.“ „Glotz nicht.  Als hätte ich da noch nie zugeguckt.“ „Was übrigens ziemlich Pedo ist….“ „Wieso?“ Keine Ahnung, ist einfach so.  Der kleine war satt und schlief dann schnell wieder ein. Basti brachte ich wieder rüber in sein Zimmer/Bett und kuschelte sich dann wieder zu mir. „Ich liebe dich.„Ich dich auch.“ Wir wünschten uns gegenseitig noch eine gute Nacht, küssten uns und wollten beide schlafen. Basti schlief sehr schnell ein, ich konnte irgendwie nicht. Ich musste darüber nachdenken was für eine krasse Wendung mein Leben genommen hatte. Vor einem Jahr waren Basti und ich gerade mal ein halbes Jahr zusammen, und jetzt sind wir Eltern. Als ich Basti kennengelernt hab, hätte ich nie gedacht dass es so weit mal kommt, dass ich mal ein Kind von ihm bekommen würde. Ich hätte auch nie gedacht dass er sich überhaupt in mich verlieben würde. Aber ich bin froh so wie es jetzt ist. Es war zwar schon komisch mit 17, bald 18 Mutter zu sein, und auch nicht alle tolerieren es, aber das ist mir egal. Ich liebe meinen Freund und ich liebe meinen Sohn- alles andere ist unwichtig. Ich fand es aber komisch dass meine Klasse mich so gut unterstützt. Hätte ja auch anders kommen können.                                                
 Basti und ich- Das mit uns hielt schon 1 an halb Jahre, mehr oder weniger. Wir waren 7 Monate zusammen als ich schwanger geworden bin, naja genauer gesagt waren wir gar nicht zusammen…. Eigentlich dachte ich dass meine Schwangerschaft unsere Beziehung killen wird, aber im Gegenteil! Unser gemeinsamer Sohn hat uns noch näher zusammen gebracht und unsere Beziehung gestärkt. Zum Glück. Ich würde mein Leben für nichts auf der Welt ändern, für mich war es perfekt. Ich hatte einen super tollen Freund, er hat seine Karriere. Wir haben einen Sohn, tolle Freunde und auch in der Schule läuft es für uns gut. Unsere Familien unterstützen uns- alles ist gut. „Warum bist du noch wach? Ich dachte du bist müde?  Basti redete zwar mit mir, hatte seine Augen aber zu. Das merkte ich sogar im Dunklen.  Bin ich auch.“Ist irgendwas?“Nein. Ich liebe dich.“ Ich weiß dass er etwas verwirrt war. „Ich dich auch.“ Ich kuschelte mich noch enger an ihn, und schlief dann schließlich doch ein…

Und, irgendwelche Pläne für deinen Geburtstag?“ Margit war gekommen, Thomas musste arbeiten, obwohl heute Samstag war. „Ne.“ Wir redeten noch eine Weile, dann sagte meine Schwiegermutter in Spee das: „Ach fast hätte ich es vergessen, ich hab noch etwas für euch vorbereitet!“ …...


Mhh... :/ 


Kommentare:

Heyoo! :)
Würde mich über Rückmeldung freuen :)